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Von allen Kanälen, die Sie als Freiberufler, Selbstständiger oder Handwerker im Marketing bedienen können, ist der Bereich Online-Marketing der am schnellsten wachsende Kanal – zu Recht, wenn Sie die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen.

 

Alle Kanäle im Online-Marketing im Überblick

Um es gleich vorwegzunehmen: Ohne eine eigene Internetseite brauchen Sie sich überhaupt keine Gedanken machen, ob Sie eher eine Facebook-Fanpage oder ein XING-Profil anlegen sollen. Immer wieder erleben wir, dass Handwerker mit eigenem Betrieb oder die planen, einen eigenen Betrieb zu eröffnen uns fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, gleich mit Social Media anzufangen, weil bei Facebook Millionen von Menschen unterwegs sind.

Zunächst einmal ist Social-Media nicht gleichzusetzen mit Facebook zum anderen warten diese Millionen von Menschen auch nicht gerade darauf, bei Ihnen vorbeizuschauen und Ihre Produkte zu kaufen. Wie denn auch? Die wissen doch (noch) gar nicht, dass es Sie gibt. Auch eine Fanseite bei Facebook muss erst einmal bekannt gemacht werden – mit den oben genannten Möglichkeiten.

Dieses eBokk handelt genau davon: Sich oder sein Unternehmen/Produkt einem breiten Publikum vorzustellen und von aktiven Besuchern zu zahlenden Kunden zu transformieren (in Fachkreisen spricht man auch von „zu Kunden konvertieren“ oder auch „conversion“).

Wenn Sie Entscheider oder Führungskraft sind und endlich im Online-Marketing durchstarten wollen, gibt Ihnen dieser Leitfaden einen guten Überblick über die Werbmöglichkeiten im Internet. Laden Sie sich hier ganz bequem das eBook kostenlos als PDF (2,5 MB) runter. 

Grafik Online-Marketing
Die Kanäle im Online-Marketing im Überblick

 

 

 

Ihre Website ist Ihr virtueller Außendienstmitarbeiter

Selbstständiger Handwerker zu sein ist schon ziemlich schwierig geworden in unserer heutigen Zeit. Finden Sie nicht auch? Neben den anfallen Facharbeiten beim Kunden stehen auch noch Buchhaltung, Personalwesen, Investitionsentscheidungen und Marketingplanung auf dem Programm.

Nicht selten erleben wir, dass die Chefs von Handwerksbetrieben nach 12-14 Stunden Arbeit auf der Baustelle sich auch noch Gedanken machen müssen, wie sie neue Mitarbeiter finden, die Azubis richtig ausbilden und dann noch die Buchführung im Griff haben sollen. Es ist daher leicht verständlich, dass das Thema der Neukundengewinnung und Werbeplanung stark vernachlässigt wird (oder die Familie). Neukundenakquise zu vernachlässigen ist aber so, wie wenn Sie nie einen Cent auf die Kante legen und sich dann wundern, warum nach 10, 20 oder 30 Jahren kein Geld für Unvorhergesehenes übrig ist.

Ihre Internetseite hat nur einen einzige Daseinsberechtigung: Die Erlaubnis Ihres Besuchers einzuholen, im weitere Informationen schicken oder kontaktieren zu dürfen.
Ihre Internetseite hat nur einen einzige Daseinsberechtigung: Die Erlaubnis Ihres Besuchers einzuholen, im weitere Informationen schicken oder kontaktieren zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie Entscheider oder Führungskraft sind und endlich im Online-Marketing durchstarten wollen, gibt Ihnen dieser Leitfaden einen guten Überblick über die Werbmöglichkeiten im Internet. Laden Sie sich hier ganz bequem das eBook kostenlos als PDF (2,5 MB) runter. 

In der Theorie weiß man natürlich, dass man sich auch Zeit für die Planung von Werbung nehmen sollte, damit neue Interessenten auf einen aufmerksam werden. Aber woher die Zeit für strategisches Marketing oder das Geld für einen Werbefachmann nehmen? Die Zeit, in der es nur einen Handwerker im Ort gab und der dann die ganze Ortschaft bedienen durfte ist schon längst vorbei. Die Kunden von heute sind anspruchsvoll geworden und geben nur selten eine Empfehlung an ihren Bekanntenkreis weiter.

Wo soll man anfangen? Zeitung, Bus, Plakat oder Internet? Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass ein Anzeigen-Verkäufer Sie besucht oder angerufen hat und Ihnen ein “unwiderstehliches” Angebot für die neueste Anzeigen-Aktion unterbreitet hat? Wenn ja, dann sind Sie in guter Gesellschaft mit 90% aller Handwerksbetriebe, die keine Zeit für die Pflege von Kontakten oder Akquise haben. Und da “man ja mal wieder was machen sollte”, nimmt man das Angebot des Vertreters an und weiß schon im Vorfeld ganz genau, dass das eigentlich nichts als Verschwendung ist. Verschwendung von der sowieso knappen Zeit und dem ewig knappen Geld.

Ich glaube, dass einer der Gründe für mangelde Neukunden der ist, dass man keine Alternative zu den herkömmlichen Werbeplattformen so richtig kennt. Natürlich hört man immer wieder Erfolgsgeschichten von Unternehmen, die mit google, Facebook, XING, Instagramm, usw., reich geworden sind, aber so richtig auseinandergesetzt hat man sich damit noch nicht. Wie auch? Tagsüber arbeiten, und wenn alle Mitarbeiter weg sind, dann auch noch Buchhaltung und Briefverkehr regeln. Und wenn man dann doch die ersten Schritte im Internet wagt, sind die Ansprüche gleich so hoch, dass man nur enttäuscht werden kann. Aber gerade das Internet bietet in unserer schnelllebigen Zeit unendlich viele Möglichkeiten, seinen Betrieb schon mit minimalem Zeitaufwand und ganz geringem Budget noch bekannter zu machen und neue Interessenten zu gewinnen – vorausgesetzt, man weiß, wie!

Auf den kommenden Seiten dieses E-Books möchten wir Ihnen wirkungsvolle Tipps & Tricks verraten, wie Sie auch ohne externe Dienstleister, ohne wochenlangem Herumexperimentieren und ohne Verschwendung von Geld das Internet so für sich einspannen können, dass Sie regelmäßig neue Anfragen bekommen.

2Y MEDIA hat es sich zur Aufgabe gemacht, gerade den kleineren Unternehmen und Handwerksbetrieben unter die Arme zu greifen, damit sie auch ohne Glücksfee und Zauberstab etwas von dem großen Kuchen abbekommen. Für manche mag es wie Hexerei und unseriös klingen, wenn Dienstleister versprechen, mit wenig Aufwand neue Kunden zu bekommen, aber genau das ist unser Anspruch.

Dadurch, dass wir selbst am Anfang keine großen Agenturen bauftragen oder massenweise Werbegelder ausgeben konnten, mussten wir uns Wege überlegen, trotzdem an neue Kunden zu kommen ohne wegen Überlastung im Burn-Out zu landen. Den Agenturen ist es egal, ob die die Website neue Kunden bringt, Hauptsache schön muss sie sein.

Display Advertising oder auch  Bannerwerbung genannt

Das Prinzip ist einfach: Sie suchen sich andere Internetseiten auf denen Ihre Werbung zu sehen sein soll und nehmen Kontakt zu denen auf. Mittlerweile gibt es Tausende von Internetseiten, die – gegen Bezahlung natürlich – Werbebanner von anderen Firmen auf Ihren Seiten freischalten. Es gibt dann auch unzählige Methoden, wie Ihre Werbung eingeblendet werden soll.

Oftmals steht der Werbebanner ganz oben im Querformat oder rechts auf der Seite im Hochformat. Manche Webseitenbetreiber bieten dann auch sogenannte Overlays an, d.h. Banner die über den Text eingeblendet werden und aktiv vom Besucher weggeklickt werden müssen.

Wie penetrant man auftreten möchte, muss jeder für sich entscheiden, jedoch raten wir davon ab, die Besucher der Webseite unnötig zu verägern. Schließlich kommen diese auf die Seite nicht wegen Ihnen, sondern um die Inhalte dort zu lesen.

Oft sind dies Nachrichtenseiten mit mehr oder weniger guten Nachrichten, aber auch Foren, Blogs und Informationsseiten (Reiseplaner, Städteinformationen, etc.) leben davon, Werbung einzublenden, um die laufenden Kosten zu übernehmen.

Wenn Ihnen eine Seite gefällt, und Sie gerne Werbung dort schalten wollen, sehen Sie im Impressum nach und kontaktieren Sie die Verantwortlichen der Website. Es gibt aber auch Makler im Web, die diese Arbeit für Sie abnehmen und Ihre Werbung noch weiter streuen. Affiliate Marketing ist dabei das richtige Stichwort und wir kommen später noch genauer auf diese geniale Art der Kundengewinnung mit großer Reichweite zurück.

Ihre Werbung auf anderen Webseiten. Abgerechnet wird dabei nach der Anzahl an Klicks, die diese Anzeige generiert. Je häufiger die Besucher klicken, desto mehr Besucher erhält Ihre eigene Website.
Ihre Werbung auf anderen Webseiten. Abgerechnet wird dabei nach der Anzahl an Klicks, die diese Anzeige generiert. Je häufiger die Besucher klicken, desto mehr Besucher erhält Ihre eigene Website.

 

Wenn Sie Entscheider oder Führungskraft sind und endlich im Online-Marketing durchstarten wollen, gibt Ihnen dieser Leitfaden einen guten Überblick über die Werbmöglichkeiten im Internet. Laden Sie sich hier ganz bequem das eBook kostenlos als PDF (2,5 MB) runter. 

Blog-Marketing

So interessant es auch klingt, ein eigenes Blog zu betreiben und am Leben zu halten, so eminent wichtig ist auch deren Planung und Umsetzung.

Wenn Sie Experte auf einem bestimmten Gebiet sind und Ihre Besucher mit regelmäßigen Beiträgen informieren und unterhalten möchten, können Sie ein eigenes Blog aufsetzen. Relativ einfach können Sie das mit den Providern strato oder 1&1 umsetzen. Diese bieten im Baukasten-Prinzip an, das eigene Blog ohne Programmierkenntnisse aufzusetzen – bei relativ geringen Kosten. Natürlich gibt es auch kostenfreie Blog-Systeme, die sehr leicht umzusetzen sind, der Nachteil hierbei ist jedoch, dass diese Blogs dann nicht auf Ihrer eigenen Domain, sondern auf deren Domain liegen und Sie keinen Einfluss darauf haben. Wir empfehlen unseren Kunden, immer alle Daten auf der eigenen Domain zu hinterlegen, die Kosten hierfür sind überschaubar.

Der ganz große Vorteil von Blogs – die regelmäßig mit Beiträgen gefüttert werden – ist sicherlich, dass Google neue Inhalte liebt und mit jedem Beitrag die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Sie bei Google die Plätze weiter vorne einnehmen.

Was natürlich auch für ein eigenes Blog spricht ist, dass auch Sie von anderen Kunden Werbebanner einblenden (lassen) können, und damit auch gewisse Einkünfte erzielen können. Wobei Sie nicht damit rechnen sollten, mit einem eigenen Blog über Nacht reich zu werden.

Mit Ihrem eigenen Blog können Sie sich als Experte auf einem bestimmten Gebiet positionieren und sichern sich immer bessere Plätze bei den Suchergebnissen von Google (Suchmaschinenoptimierung).
Mit Ihrem eigenen Blog können Sie sich als Experte auf einem bestimmten Gebiet positionieren und sichern sich immer bessere Plätze bei den Suchergebnissen von Google (Suchmaschinenoptimierung).

 

Suchmaschinenmarketing: Unbezahlt (SEO)

Die drei (weltweit) größten Suchmaschinen heißen Google, Facebook und Youtube. Je nach Land ist mal die eine oder andere auf Platz ein. So belegt Facebook weltweit gesehen Platz 1, in Deutschland jedoch „nur“ Platz 2.

SEO ist nichts anderes, als dass Sie etwas suchen und einen bestimmten Suchbegriff (Keyword) in die Suchleiste eingeben. Und jedes Unternehmen sollte danach streben, auf der ersten Seite der Suchergebnisse aufzutauchen.

Auch wenn google ein großes Geheimnis daraus macht, welche Faktoren bei der Positionierung der Suchtreffer eine Rolle spielen, gehen wir davon aus, dass rund 150 Faktoren in die Berechnung der Postion bei Google mit einfließen. Dazu gehören u.a. der Name und Alter der Domain, die interne und externe Verlinkung, wieviele Links von außen auf die eigene Site verweisen, uvm….

Mittlerweile gibt es viele Agenturen, die daran arbeiten, Ihre Unternehmensseite bei den Suchergebnissen nach vorne zu bringen. Das wertvollste Argument, welches dabei wie ein Trumpf immer wieder ausgespielt wird ist, dass die Suchergebnisse bei Google (oder Facebook und Youtube) ja nichts kosten. Das stimmt. Wenn man man als organischer Treffer in der Suchmaschine angezeigt wird, kostet das nix… der Weg jedoch, dorthin zu gelangen, kostet. Und das nicht zu wenig. Da können ganz locker mehrere Tausend Euro verpulvert werden. Außerdem ist es ja auch nicht so, dass man – einmal auf Platz ein angelangt – auch dort bleibt.

Wenn Sie einmal eine Goldmedaille gewonnen haben, hören Sie ja auch nicht auf zu trainieren. Dann fängt das Training erst richtig an! Weil nämlich die anderen auch auf Platz eins wollen und sich noch mehr Mühe geben, dorthin zu gelangen.

Suchmaschinenoptimierung funktioniert, gar keine Frage. Jedoch ist es immer mit Aufwand und der nötigen Geduld verbunden. Nicht selten braucht man Monate, um die Internetpräsenz eines Unternehmens auf den Positionen nach vorne zu bringen.

Ohne professionelle Hilfe oder gar einem zusätzlichen Mitarbeiter, der sich auf auf die SEO spezialisiert hat, wird es ziemlich schwer, die vorderen Plätze einer Suchmaschinen zu belegen.
Das ist dann fast „wie im richtigen Leben“, wo sich die, die es sich leisten können, noch weiter nach oben kommen und die anderen unten abfallen.

Wer sich dennoch für das Thema Suchmaschinenoptimierung interessiert und vieles auch selber machen möchte, kann vieles im Web nachlesen. Einfach bei google „SEO“ eingeben. Die ersten organischen Treffer beherrschen dann normalerweise ihr Handwerk auch recht gut und verstehen was von ihrem Handwerk.

Ein Tipp wo man gleich nachschauen könnte wäre: www.ranking-check.de
Dort lesen Sie wirkliche viele spannende Artikel rund um das Thema „wie komme ich bei google nach vorne“.

Suchmaschinenoptimierung gehört in die Hände von Profis. Die gibt es zuhauf am Markt, jedoch sollte man sich im Vorfeld ganz genau erkundigen, welcher Dienstleister für wieviele Euros arbeitet.
Suchmaschinenoptimierung gehört in die Hände von Profis. Die gibt es zuhauf am Markt, jedoch sollte man sich im Vorfeld ganz genau erkundigen, welcher Dienstleister für wieviele Euros arbeitet.

 

Suchmaschinenmarketing: Bezahlt (SEA)

Wer schnelle Ergebnisse mag und sich nicht scheut, ganz unten (0 Besucher) anzufangen, für den ist die bezahlte Suchmaschinenwerbung zu empfehlen.

Das Tolle an bezahlten Anzeigen ist der geringe Kapitalaufwand und die schnelle Umsetzung. Schon mit einem Minimaleinsatz von 5 Euro können Sie innerhalb 1 Stunde Ihre Anzeigen online stellen und anfangen, Besucher auf Ihre Website zu lotsen. Sobald die ersten Käufe dann stattfinden können Sie weiteres Geld in die Kampagnen investieren.

Richtig genial bei den bezahlten Anzeigen ist, dass Sie als Kunde wirklich nur dann bezahlen, wenn ein Besucher auch wirklich darauf klickt. Wenn niemand darauf klickt, sondern nur angezeigt wird, bezahlen Sie auch nichts. Diese Tatsache ist nicht zu unterschätzen.

Aus einem Praxisbeispiel aus der IT-Szene weiß ich, dass die Kampagnen bei google im Durchschnitt 1 Mio. mal monatlich gezeigt werden und nur etwa 1% wirklich darauf klicken.

Das heißt, über 900.000 Mal wird der Name des Unternehmens angezeigt! Ohne, dass es einen Cent kostet! Glauben Sie, dass sich der Name des Unternehmens auf die Dauer in die Köpfe der Besucher einbrennen wird oder nicht ?

Wenn Sie Entscheider oder Führungskraft sind und endlich im Online-Marketing durchstarten wollen, gibt Ihnen dieser Leitfaden einen guten Überblick über die Werbmöglichkeiten im Internet. Laden Sie sich hier ganz bequem das eBook kostenlos als PDF (2,5 MB) runter. 

Wenn Sie nach „Fliesen“ googlen, könnte die erste Seite der Treffer so aussehen.
Wenn Sie nach „Fliesen“ googlen, könnte die erste Seite der Treffer so aussehen.

Überblick über die versch. Werbemöglichkeiten bei google und FB

Wie und welche Arten von Werbemöglichkeiten es bei google und Facebook gibt, zeigt Ihnen der Überblick in diesem Artikel.

Google:
Um möglichst schnell neue Interessenten auf seinen Betrieb aufmerksam zu machen, empfehlen wir bezahlte Werbung, d.h. Sie schalten Werbeanzeigen auf google (und daran angeschlossenen themenrelevanten Internetseiten) und immer wenn jemand nach Ihrem Produkt sucht, werden Sie mit Ihrer google-Anzeige angezeigt. Das Tolle daran ist, Sie zahlen wirklich nur wenn jemand Ihre Anzeige anklickt und NICHT nur für das bloße Anzeigen wie bei Zeitungswerbung oder Plakaten oder Beschriftungen auf Autos, Bussen oder sonstigen klassischen Werbeträgern. Hier unterscheidet google zwischen normalen Textanzeigen und bildhaften Bannern. Die Banner können bei anderen Internetseiten angezeigt werden, die Bannerwerbung für google freigeschaltet haben.

Facebook:
Hier ist es ganz ähnlich wie bei google. Sie erstellen Anzeigen, die Facebook über bestimmte Einstellungen dann bei anderen Facebook-Anwendern anzeigt – themenbezogen versteht sich.
Dadurch, dass Sie beim Anlegen eines eigenen Facebook-Accounts viele Ihrer persönlichen Daten preisgeben, weiß Facebook natürlich, welche Seiten Sie sich anschauen und welche Interessen und Hobbys Sie haben. Entsprechend wird dann die Werbung von Firmen platziert.

Achten Sie auf einen aussagekräftigen Text und vermeiden Sie Verallgemeinerungen.
Achten Sie auf einen aussagekräftigen Text und vermeiden Sie Verallgemeinerungen.

Auch hier gilt wieder der Grundsatz: für das Anzeigen bezahlen Sie noch nichts, erst wenn der Besucher Ihre Anzeige so interessant findet, dass er darauf klickt, dann erst bezahlen Sie ein paar Cent für diesen Klick.
Generell gilt bei Facebook und auch google, dass Sie eine Obergrenze festlegen können. Das heißt zum Beispiel, Sie investieren nun 100 Euro für eine Anzeigenkampagne. Immer wenn nun der Interessent darauf klickt, gehen ein paar Cent von diesen 100 Euro weg – quasi wie beim Prepaid-Telefon.
Das Beste an diesen bezahlten Anzeigen ist dann auch, dass ich meine Suchkriterien so einschränken kann, dass mit z.Bsp. google oder FB meine Anzeigen nur in der von mir vordefinierten Region anzeigt. Denn was bringt es mir als Fliesenleger in Göppingen, wenn jemand aus Bremen meine Anzeige bei google sieht ? Genau – gar nix. Oder können Sie bei einer Zeitungsanzeige dem Anzeigenverkäufer sagen, dass bitte nur die Menschen Zeitung lesen sollen, die Ihre Anzeigen lesen?

Anzeigenvorschau bei Facebook. Individuelle Einstellung auf meine Zielgruppe und Region (km Umkreis)
Anzeigenvorschau bei Facebook. Individuelle Einstellung auf meine Zielgruppe und Region (km Umkreis)

 

E-Mail-Marketing:

Viele Unternehmen benutzen bereits die Möglichkeit, ihren Kunden Neuigkeiten, besondere Angebote oder sonstige nützliche Informationen per E-Mail zuzusenden.

Jedoch muss man sich im Klaren darüber sein, dass viele andere Unternehmen ebenfalls diese Art der „Informationsübertragung“ nutzen und der Nutzer täglich unendlich viele Werbemails bekommt. Man sollte nicht darauf hoffen, dass die Menschheit gerade noch auf Ihre Werbebotschaften gewartet hat. Hier gilt es, sich von anderen abzuheben und anderes/origineller zu sein.

Wichtig: In Deutschland gelten verschärftere Gesetze gegenüber den Empfängern von E-Mails. Diese dürfen nämlich nur angeschrieben werden, wenn sie explizit ihr Einverständnis dazu gegeben haben. Alles andere ist nicht nur unerlaubt, sondern nervt auch den Empfänger und schadet ihrem Ziel mehr als es nützen würde.

screen-Vorteile-E-Mail-Marketing

 

 

Online-PR

So wie richtige Artikel in einer Zeitung als seriöser eingestuft werden als reine Werbeanzeigen, so ist auch eine Pressemitteilung im Web als wertvoller Dienst zur Markenbildung zu verstehen

Eine Pressemitteilung muss auch nicht zwingend durch externe Dienstleister geschrieben werden. Wenn man sich an ein paar Spielregeln über die Form einer PM hält, ist es durchaus im Bereich des Machbaren, in regelmäßigen Abständen eine Pressemitteilung über das eigene Unternehmen zu schreiben und im Netz über verschiedene Presseportale zu veröffentlichen.

Neben dem Aufbau einer guten und seriösen Reputation liebt es natürlich auch google, immer wieder von Ihrer Seite auf anderen Seite zu lesen und Ihre Position bei google steigt langsam aber kontinuierlich ein paar Plätze nach vorne.

Gründe, warum es sich lohnt, sich über Pressemitteilungen Gedanken zu machen.
Gründe, warum es sich lohnt, sich über Pressemitteilungen Gedanken zu machen.
Auf diesen Portalen können Sie Ihre Pressemitteilung kostenfrei veröffentlichen
Auf diesen Portalen können Sie Ihre Pressemitteilung kostenfrei veröffentlichen

Social Media Marketing: Facebook, XING & Co.

Eines vorab: Wenn Sie mal schauen wollen, ob das was für Sie ist, dann rate ich Ihnen dringend, die Finger von Social Media Marketing zu lassen.

Natürlich ist die Versuchung groß, bei den – meist – kostenlosen Sozialen Netzwerken einen Account zu öffnen und mal ein paar Artikel zu schreiben. Aber ganz ehrlich, damit kommen Sie nicht weiter.

Wer denkt, Social Media sei ein reiner Abverkaufskanal, dazu noch kostenlos wo man Millionen von Menschen erreicht und mit Produkt-Werbung zumüllen kann, hat das Prinzip von Social Media noch nicht kapiert und sollte sich davon fern halten. So großartig die Möglichkeiten sind, mit Social Media die Reichweite zu erhöhen, so viel Schaden kann man anrichten, wenn man ab und zu mal ein paar Artikel schreibt.

Die gute Nachricht: Wenn Sie z.Bsp. Facebook BEnutzen anstatt zu nutzen, kommen Sie schneller an potenzielle Kunden. Das soll heißen, nutzen Sie die bezahlten Werbemöglichkeiten für Ihre Kampagnen, anstatt mühsam zu versuchen, den eigenen SM-Kanal zu befüllen.

Social Media Kanäle dienen zum Aufbau und Pflege von Dialogen. Reine Werbung sollte auf bezahlte Kampagnen fokussiert sein
Social Media Kanäle dienen zum Aufbau und Pflege von Dialogen. Reine Werbung sollte auf bezahlte Kampagnen fokussiert sein

Fünf Gründe, warum sich Social Media für B2B-Unternehmen eignen

Kundenverständnis:

B2B-Unternehmen verfügen im Allgemeinen über ein besseres Verständnis ihrer Kunden. Die Märkte sind kleiner, die Beziehungen zum Kunden direkter. Dadurch besteht ein umfangreicheres Wissen über die Eigenschaften, Bedürfnisse und Prozesse auf der Kundenseite. Während sich Unternehmen im B2C-Sektor oft mit demografischen Date zufriedengeben müssen, erstellen B2B-Unternehmen detaillierter Personas ihrer Kunden und können so individuell auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen.
Markt- und Produktkenntnis

Aber nicht nur das Wissen über die Kunden ist ausgeprägter, sonder auch das Wissen über die Materie. In vielen B2B-Unternehmen verfügen die Marketingmitarbeiter über einen Hintergrund im technischen Bereich, zum Beispiel als Ingenieure, Chemiker oder Techniker. Dadurch fällt es ihnen leicht, sich in die Kunden hineinzuversetzen und einen beratungslastigen Vertriebsansatz und inhaltsgetriebenes Marketing zu nutzen. Genau das ist der große Vorteil im Social-Media-Marketing. Das fundierte Know-how über das Thema ist die wichtigste Voraussetzung für Content- und Social-Media-Marketing
Finanzielle Situation

Die finanzielle Situation in den meisten B2B-Unternehmn zwingt sie zu kosteneffizienten Marketingmaßnahmen. Konsumgüter-Hersteller können vielleicht Imagekampagnen und Markenaufbau mit mehrstelligen Millionenbugets betreiben, in den meisten B2B-Unternehmen sind messbare Ergebnisse für wenig Geld gefordert. Hier setzt Social-Meida-Marketing an. Die Kanäle können, wenn sie richtig genutzt werden, relativ günstig sein.
Kundenbeziehung

Auch die große Bedeutung der Beziehungen zum Kunden aufgrund des langen Kaufprozesses un der hohen Investitionsvolumina beziehen die Autoren ein. Dieser Punkt wurde ja oben bereits erläutert.
Erfahrung im direkten Kundenumgang

Und schließlich haben viele B2B-Marketer bereits umfangreiche Erfahrungen im Social-Media-Marketing, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ein gelungener Messeauftritt ist zum Beispiel nichts anderes als eine Plattform zum direkten Austausch mit Interessenten und Kunden. Ein Kundenmagazin mit edukativem Inhalt ist Content-Marketing in Reinform. Eine Firmenveranstaltung, zu der Presse und Kunden eingeladen werden, ist nichts anderes als ein Event mit dem Ziel der sozialen Interaktion. Lassen Sie sich also nicht von den neuartig anmutenden Begriffen des Social Web abschrecken. Sie haben ganz ähnliche Dinge schon getan, bevor es das Web 2.0 gab, und wahrscheinlich auch schon lange, bevor viel B2C-Unternehmen mit diesen Marketingformen begannen.

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Affiliate Marketing: Genial einfach – einfach genial!

Sie wollen mit Ihrer Website Geld verdienen ? Dann nutzen Sie Affilliate- Netzwerke. Sie wollen Ihr Unternehmen schlagartig bekannter machen? Dann nutzen Sie Affilliate-Netzwerke.

Neben der Erfindung des Internets ist wohl das Werben über Affiliates eines der genialsten Errungenschaften des Internets. Doch was heißt Affilliate überhaupt?

Als Unternehmen haben Sie die Möglichkeit, auf verschiedenen (fremden) Websites Ihre Werbung zu platzieren. Auf der anderen Seite haben Website-Betreiber die Möglichkeit, ihre Webseite für Werbung freizuschalten und und melden sich beim Vermittler (Affiliate-Netzwerk) an.

Der Vermittler organisiert die Zuteilung der Werbebanner auf die themenverwandten Webseiten und sorgt so für eine optimale Klickrate. Sobald nun einer Besucher die Werbung anklickt, bekommt der Website-Betreiber eine Vergütung (ähnlich google Adwords), die der Unternehmer (Werbetreibender) bezahlt. Der Vermittler erhält eine kleine Provision von der bezahlten Vergütung.

Es gibt verschiedene Affilliate-Netzwerke. Die bekanntesten sind wohl Google, amazon und Affilinet, aber auch TradeTracker haben über 5 Mio. angeschlossene Webseiten. Da kann man dann schon über Nacht eine Menge Leute ansprechen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Wenn Sie Entscheider oder Führungskraft sind und endlich im Online-Marketing durchstarten wollen, gibt Ihnen dieser Leitfaden einen guten Überblick über die Werbmöglichkeiten im Internet. Laden Sie sich hier ganz bequem das eBook kostenlos als PDF (2,5 MB) runter.